Star Trek: Discovery Poster

„Star Trek: Discovery“ Staffel 2: Folge 5 „Die Heiligen der Unvollkommenheit“ jetzt online streamen!


Kristina Kielblock  

„Das ist die U.S.S. Enterprise!“ Mit der zweiten Staffel will sich „Star Trek: Discovery“ in den Kanon einfügen. Fünf Folgen sind bei Netflix schon online im Stream zu sehen. 

Star Trek: Discovery“ kommt mit der zweiten Staffel wöchentlich auch nach Deutschland. Immer freitags zwischen neun und zehn ist die Folge auf Netflix normalerweise online. In dieser Woche seht ihr die fünfte Folge „Die Heiligen der Unvollkommenheit“. Nachdem wir letzte Woche schwer um Saru bangen mussten, warten wir jetzt auf Tillys Rettung, das Zusammentreffen mit Spock und die überraschende Rückkehr eines geliebten Crew-Mitglieds.

Verpasst nicht die  Star-Trek-Kurzfilme, mit denen ihr euer Hintergrundwissen über die Charaktere vertiefen könnt.

Hier seht ihr einen Staffel-Trailer. CBS hat ein neues Video mit mehr Details zum Fortgang der Staffel veröffentlicht, leider ist dies aktuell in Deutschland nicht abspielbar.

Neuer Darsteller für den jungen Mr. Spock gefunden

Der Enkel von Gregory Peck hat die Ehre, die ikonische Figur des jungen Mr. Spock in der neuen Star-Trek-Serie zu übernehmen. Eine Rolle, die von dem großartigen Leonard Nimoy geprägt und einem brillanten Zachary Quinto fortgeführt wurde. Ethan Peck, der Enkel von Schauspieler Gregory Peck hat eine große Aufgabe vor sich, schließlich ist Mr. Spock seit Anbeginn der Serie ein wirklicher Publikumsliebling.

Au revoir, 2017, you degenerate. 📷 @markhanauer

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Spock, als Sohn einer menschlichen Frau und eines vulkanischen Vaters ist der Adoptivbruder von Michael Burnham, die in der ersten Staffel im Mittelpunkt steht. Ethan Peck war bisher hauptsächlich in Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem „Die wilden Siebziger“ oder „Gossip Girl“.

Star Trek: Discovery - alle Bilder, Poster & Trailer zur neuen Serie

Der Showrunner-Wechsel

Am 20. Juli 2018 war das Panel für „Star Trek: Discovery“. Eine entscheidende Neuigkeit ist, dass die beiden Showrunner, Aaron Harberts und Gretchen Berg, den Platz für Alex Kurtzman räumen, der kürzlich erst einen Deal abgeschlossen hat, der mindestens vier weitere Star-Trek-Serien umfasst. James Duff wird ihn bei der zweiten Staffel als ausführender Produzent unterstützen.

Dass Anson Mount Captain Pike verkörpern wird, war schon vorher bekannt. Neu im Cast ist Tig Notaro, der als Chief Engineer Denise Reno von der USS Hiawatha dabei ist. Ein bisher unbekannter Charakter.

Bereits im Vorfeld gab es exklusiv bei Weekly Entertainment erste Bilder aus der neuen Staffel zu sehen. Die Bilder zeigen einen neue Spezies aus den kommenden Folgen und Michael Burnham auf der USS Enterprise, womit genau an den Cliffhanger der ersten Staffel angeknüpft wird.

Der obige Charakter ist ein Saurianer namens Linus und wird von David Benjamin Tomlinson gespielt, der in der ersten Staffel ein Klingone war. Diese Spezies erschien erstmals in „Star Trek: Der Film“ (1980) von Robert Wise und findet jetzt Eingang in den Serienkanon.

Captain Christopher Pike ist zurück

Die Sternenflotte hat ein neues Mitglied: Anson Mount ist als Captain Christopher Pike gecastet. Wer sich frevelhafterweise gerade fragt, wer war dieser Pike nochmal und wie sah er aus, kann sich die erste Staffel „Raumschiff Enterprise“ auf Netflix ansehen. Dieser Mann hat die U.S.S. Enterprise befehligt, bevor James T. Kirk die Brücke übernahm. Das Finale der ersten Staffel ließ schon sicher erahnen, dass wir Figuren von der Enterprise in der zweiten Staffel sichten werden. Ob sich noch weitere Charaktere aus der 1960er-Jahre-Produktion blicken lassen, bleibt momentan noch gespannt abzuwarten.

Was erwartet uns in den neuen Folgen? (Spoiler zum Finale!)

Kurtzman hat angekündigt, dass einige Fragen, die sich aus der ersten Staffel ergeben, beantwortet werden sollen. Hauptsächlich dreht es sich dabei um die zeitliche Einordnung und die Zusammenhänge mit der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Christopher Pike. Dieses bekannte Raumschiff soll in der zweiten Staffel eine größere Rolle spielen, aber der Hauptfokus bleibt weiterhin auf der Discovery. Sicherlich wird aber geklärt werden, wie das Verhältnis zwischen Michael und ihrem Halbbruder Spock beschaffen ist, denn es muss ja einen Grund geben, dass Spock seine so bemerkenswerte Familiengefährtin nie erwähnt hat. Kurtzman gab aber zu verstehen, dass es nicht unbedingt notwendig ist, dass wir Spock auch wirklich sehen, damit diese Frage zufriedenstellend geklärt wird.

Den weiteren Aussagen Kurtzmans lässt sich entnehmen, dass die nächsten Folgen den Schwerpunkt nicht mehr ganz so stark auf die Entwicklung von Michael und das Kennenlernen und Zusammenwachsen der Crew legen müssen und werden, wie dies in Staffel 1 der Fall war. Die Staffeln sollen jeweils andere thematische Schwerpunkte bekommen, in dieser Staffel ging es um den Krieg mit den Klingonen. Laut Kurtzman bieten die Kriegsereignisse mannigfaltige Optionen für neue Geschichten, die erzählen, wie sich die Föderation im Laufe des Konflikts verändert und welche Verluste erlitten wurden.

Sogar eine dritte Season ist schon grob konzipiert, aber wohl noch nicht definitiv bestätigt, zumindest spricht Kurtzman immer im Konjunktiv, wenn es um die längerfristige Planung der Sci-Fi-Serie geht.

Nur für SciFi-Experten: Könnt ihr das Raumschiff dem Film zuordnen?

Die gesamte erste Staffel „Star Trek: Discovery“ steht auf Netflix zum Binge-Watching bereit, Neulinge sollten sich von den ersten zwei Folgen keineswegs abschrecken lassen und im Hinterkopf behalten, dass sich die Serie von Folge zu Folge steigert und spätestens nach der Midseason-Pause wirklich sehenswert und spannend ist. Netflix könnt ihr 30 Tage kostenlos testen und das Abo monatlich online kündigen.

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